Gartenholz

Gartenholz

Hier präsentieren wir Ihnen unsere Produktpalette für den Außenbereich und das umfangreiche Sortiment an Terrassenböden. Die verschiedensten Holzarten mit unterschiedlichen Oberflächen stehen Ihnen zur Auswahl. Mit dem passenden Befestigungssystem erweitern Sie Ihren weiteren Wohnbereich und bringen mit dem Material Wohlempfinden und Ambiente in den Außenbereich.

Sibirische Lärche

Die SIBIRISCHE LÄRCHE hat den Vorteil, dass sie eine gleichmäßigere, homogenere Struktur (feinjähriger, weniger Drehwuchs) mit geringerem Astanteil besitzt und daher in der Außenanwendung besser geeignet ist.

Sibirische Lärche

Diese Hotels sind alle bestens belegt!

 

Die SIBIRISCHE LÄRCHE hat den Vorteil, dass sie eine gleichmäßigere, homogenere Struktur (feinjähriger, weniger Drehwuchs) mit geringerem Astanteil besitzt und daher in der Außenanwendung besser geeignet ist.​

SIBIRISCHE LÄRCHE wird in die Resistenzklasse 3 eingestuft, was einer Haltbarkeit im Außenbereich von ca. 10-15 Jahren entspricht. Diese Holzart ist dauerhaft gegen Witterungseinflüsse und langlebig unter Wasser. Durch natürlichen Holzschutz ist keine chemische Imprägnierung nötig.

Ihr Holz besitzt für ein Nadelholz ausgezeichnete Festigkeitseigenschaften und eine sehr hohe Dichte (ca. 590 kg/m3). Das Lärchenholz mit auffallend gefladerter Textur hat im Kern einen besonders schönen, hellrot-bräunlichen Farbton, welcher stark nachdunkelt. Ebenso ist das durch den feinjährigen Wuchs der SIBIRISCHEN LÄRCHE besonders gute Stehvermögen hervorzuheben. 
Die Lärche gilt grundsätzlich als gut bearbeitbar. Ein starker Harzgehalt, der zu ihrem typischen würzigen Geruch führt, kann allerdings bei dieser Holzart vorkommen und die Bearbeitbarkeit erschweren. Bei feuchten Hölzern sind Eisen-Reaktionsverfärbungen möglich.

Aufgrund der geringen Drehwüchsigkeit der SIBIRISCHEN LÄRUCHE ist auch das Verziehen und Verwinden dieser Hölzer sehr eingeschränkt. Das Quell- und Schwindverhalten ist durchschnittlich groß und beim Einsatz im Außenbereich zu berücksichtigen.

Nach länger andauernder Bewitterung neigt das Holz der Lärche zur erhöhten Schieferbildung. Dadurch, dass diese Holzart sehr lange Fasern besitzt, ist die Gefahr des Ausreißens dieser verstärkt. Besonders empfindlich sind die Verschraubungen und Kappstellen der Dielen.

Diese Holzart wird in unseren Breiten bereits seit Jahrhunderten für Innen- und Außenverbauungen eingesetzt. Besondere Bedeutung hat diese Holzart im Fensterbau, sowie im Erd-, Berg-, Wasser- und Brückenbau, was die positiven Eigenschaften der Lärche im Außenbereich bekräftigt. 

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Thermoesche

Ebenso wie das Thermoholz Fichte bekommt auch das Thermoholz Esche durch ein spezielles Behandlungsverfahren mit Hitze besondere Eigenschaften in Bezug auf den Einsatz im Außenbereich.

Thermoesche

Thermoesche

 

Ebenso wie das Thermoholz Fichte bekommt auch das Thermoholz Esche durch ein spezielles Behandlungsverfahren mit Hitze besondere Eigenschaften in Bezug auf den Einsatz im Außenbereich.

Unser Hersteller verwendet zur Herstellung von Thermo-Esche-Terrassendielen eine Anlage des finnischen Hersteller Stellac Oy. Stellac-Anlagen sind in der Lage, den Feuchtigkeitsgehalt des Holzes zu Beginn der Thermobehandlung mittels Sensoren zu erfassen und während des gesamten Prozesses möglichst gleiche Bedingungen hinsichtlich Temperatur- und Feuchtigkeitsniveau in der Kammer zu schaffen. Dies ermöglicht gleich bleibende Qualitäten von Charge zu Charge, sowie innerhalb einer Charge. 

Betrachtet man die physikalischen Testergebnisse der Thermoesche (Formstabilität, Zähigkeit, Oberflächenhärte, etc.), so ist Thermoholz vor allen Tropenhölzern zu platzieren.

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Thermokiefer

THERMOHOLZ Kiefer erhält seine edle Farbgebung durch eine spezielle Thermobehandlung bei 190 bis 220 Grad Celsius. Die Oberfläche des Holzes ist glatt, die Kanten sind gerundet.

Thermokiefer

Thermokiefer

 

THERMOHOLZ Kiefer erhält seine edle Farbgebung durch eine spezielle Thermobehandlung bei 190 bis 220 Grad Celsius. Die Oberfläche des Holzes ist glatt, die Kanten sind gerundet.

Als Laune der Natur zieren manchmal kleine Äste das Holz. Durch die schonende Behandlung ändert sich die Dichte, das Material ist formstabil und wetterbeständig. Beim THERMOHOLZ Kiefer gibt es kein Ausharzen, die Schimmelgefahr wird dadurch deutlich reduziert. Das Holz hat eine lange Nutzungsdauer.

Anwendungshinweise:

- sichtbare Montage wird empfohlen
- rostfreie Schrauben verwenden, diese verbohren oder selbstschneidende Schrauben verwenden
- auf ausreichende Hinterlüftung achten
- ohne Oberflächenbehandlung vergraut das Holz

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Eiche

Hier finden Sie alle Informationen zu den Eichendielen.

Kebony

Hier finden Sie alle Informationen zu den Kebony Dielen.

Accoya

Hier finden Sie alle Informationen zu den Accoya Dielen.

Ipe Lapacho

IPE ist ein in Südamerika und der Karibik ansässiger Laubholzbaum mit einer Höhe von 20-25 Meter und einem Stammdurchmesser von 0,75 Meter. Das Kernholz ist grün-braun, regelmäßige Poren erscheinen als feine gelbe Punkte oder Linien. Die gerade oder aber auch sehr unregelmäßige Maserung lässt einen mittleren Glanz erscheinen.

Ipe Lapacho

Ipe Lapacho

 

IPE ist ein in Südamerika und der Karibik ansässiger Laubholzbaum mit einer Höhe von 20-25 Meter und einem Stammdurchmesser von 0,75 Meter. Das Kernholz ist grün-braun, regelmäßige Poren erscheinen als feine gelbe Punkte oder Linien. Die gerade oder aber auch sehr unregelmäßige Maserung lässt einen mittleren Glanz erscheinen.​

Durch seine außerordentliche Härte und die hohe Gewichtsklasse ist IPE nur mäßig biegsam und von Schwund betroffen. Insektenfluglöcher können vorkommen, beeinflussen jedoch nicht die Stabilität des Holzes, welches ansonsten sehr resident gegen Fäulnis und Insektenbefall ist. 

IPE kommt als Konstruktionsholz im Außenbau für mechanisch und biologisch beanspruchte Anwendungen, an welche auch hohe Anforderungen bezüglich Maßhaltigkeit gestellt werden können, zum Einsatz: Brücken und Schiffsbau, Zaunanlagen, Parkbänke, Schwimmstege, Kläranlagen, Lärm- und Sichtschutzwände, Vollholzparkett und vieles mehr.

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Bangkirai

BANGKIRAI entspricht der Resistenzlasse 1-2 und ist daher im Außenbereich, sogar auch im direkten Wasser- und Erdkontakt, ohne jegliche Imprägnierung oder chemische Zusätze einsetzbar. Diese Holzart ist sehr dauerhaft, witterungs- und säureresistent sowie Pilz- und Insektenfest.

Bangkirai

Bangkirai

 

BANGKIRAI entspricht der Resistenzlasse 1-2 und ist daher im Außenbereich, sogar auch im direkten Wasser- und Erdkontakt, ohne jegliche Imprägnierung oder chemische Zusätze einsetzbar. Diese Holzart ist sehr dauerhaft, witterungs- und säureresistent sowie Pilz- und Insektenfest.

BANGKIRAI wächst in Indonesien und Malaysia. Indonesien denkt langfristig und hat seit einigen Jahren strenge Forstgesetze konsequent umgesetzt. Da nahezu alle Wälder in staatlicher Hand sind, müssen sich die Betriebe einem strengen Lizenzierungsverfahren unterziehen, was für Wälder und Umwelt sehr gut ist. Nachhaltige Forstwirtschaft ist Pflicht und wird umgesetzt. Aus diesen Gründen setzen auch wir auf BANGKIRAI indonesischer Herkunft. Aufgrund der erhöhten Nachfrage in den letzten Jahren wird die Beschaffung von BANGKIRAI in sehr guter Qualität immer schwieriger, was sich in steigenden Preisen widerspiegelt.

BANGKIRAI unterscheidet sich von vielen anderen Hölzern die Sie kennen, da es in der Regel nicht schwimmt. Durch die hohe Rohdichte hat BANGKIRAI auch eine hervorragende Oberflächenhärte. Zudem besticht BANGKIRAI durch seine lebendigen Farbvarianten, meist bräunlich mit leichten Rot- und Gelbstichen. Ein echtes Stück Natur!

BANGKIRAI enthält fast keine freien Harzanteile. Sie werden nur sehr selten eine Harzgalle finden, was einen ganz wichtigen Unterschied zu vielen anderen Hölzern darstellt. Allerdings gibt BANGKIRAI während der ersten Bewitterungsphase einen Teil seiner ölartigen Inhaltsstoffe ab.

Für ein so schweres Hartholz ist  BANGKIRAI relativ formstabil, hat aber doch ein erhebliches Schwindmaß. Aber erwarten Sie bitte keinen Stein oder Kunststoff - BANGKIRAI ist ein natürlich gewachsener Naturstoff, d.h. ein "Holz". Wundern Sie sich auch nicht über sehr kleine Löcher in Ihrem Holz. Das sind Insektenfluglöcher (Pinholes), die nichts Negatives verursachen. Ausbreitung und Weiterbefall sind ausgeschlossen. BANGKIRAI zeigt gelegentlich etwas Fleckenbildung (Wasser / Rostflecken). Dies lässt sich bei einem Transport durch 3 Klimazonen nicht vollständig vermeiden.

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Megawood

Diese Komponenten (ca. 75 Holzfasern sowie 25 Prozent Hightech-Poymere und Additive) werden durch ein Spezialverfahren extrudiert. Die Bodendielen sind daher für den Außenbereich sowie den ökologischen Bau hervorragend geeignet.

Megawood

Wood Plastic Composites – Holz Polymer Werkstoff

 

Diese Komponenten (ca. 75 Holzfasern sowie 25 Prozent Hightech-Poymere und Additive) werden durch ein Spezialverfahren extrudiert. Die Bodendielen sind daher für den Außenbereich sowie den ökologischen Bau hervorragend geeignet.

Durch die besonderen Bestandteile ist die Bodendiele unverrottbar und besonders für den Außenbereich einsetzbar. Sie ist sehr widerstandsfähig gegen äußere Umwelteinflüsse.

Die Holzfasern stammen zum Teil von Hölzern aus Sturmschäden und Stämmen, welche die Industrie auf Grund der Form, aber nicht der Holzqualität wegen, als ungeeignet einstuft. Weiterhin dienen Resthölzer, also unbeschichtete Sägefasern, aus der holzverarbeiteten Industrie als Rohstoff. Die Belastbarkeit beträgt 250 kg/m2 bei einem Unterkonstruktionsabstand von maximal 40cm. Bei dieser Bodendiele werden die Holzfasern vor der Herstellung eingefärbt und nicht nachträglich lackiert. So ist diese Bodendiele in verschiedenen Farben erhältlich. Ebenso besitzen die Bodendielen einen effektiven und dauerhaften Schutz gegen Bakterien.

Die Bodendiele kann mit allen handelsüblichen Holzbearbeitungsgeräten bearbeitet und nach einiger Zeit farblich behandelt werden. Zu der zum System entwickelten Unterkonstruktion ist ein sichtbares Verschrauben nicht notwendig. Mittels eines einfachen Klemmsystems können die Dielen an der Unterkonstruktion befestigt werden.

Die Wood Plastic Composites verhalten sich lt. Hersteller besser wie qualitativ hochwertiges Vollholz (kein Verwinden, Verdrehen und Splittern, keine Rissbildung), sind ökologisch unbedenklich und vermitteln die Behaglichkeit von Holz.

Die Unterkonstruktion ist speziell auf das WPC-Befestigungssystem ausgerichtet, kann aber für alle anderen konstruktiven Holzböden verwendet werden und ist als unverrottbare Unterkonstruktion ein ganz wichtiger Bestandteil im Außenbereich. Allerdings darf die Unterkonstruktion nicht in direktem Erdkontakt stehen.

Wichtig ist ebenso, dass die Mindestabstände der Dehnfugen beachtet werden, damit sich die Konstruktion gegebenenfalls zwangfrei ausdehnen kann. Bei der Verlegung ist der Verlegeanleitung des Herstellers Folge zu leisten.

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Resysta /Salamander

NEU bei Hopferwieser – RESYSTA – The better wood – erfüllt schon heute die technischen und ökologischen Anforderungen von morgen.

Resysta/Salamander

Resysta – 100 % kein Holz

 

NEU bei Hopferwieser – RESYSTA – The better wood – erfüllt schon heute die technischen und ökologischen Anforderungen von morgen.

RESYSTA ist extrem haltbar und zugleich nachhaltig, was völlig neue Anwendungsmöglichkeiten schafft.

Das faserverstärkte Hybridmaterial wird

- zu 60 % aus Reishülsen
- zu 22 % aus Steinsalzen und
- zu ca. 18 % aus Mineralöl hergestellt.

Dieser Aufbau macht es zum Einen umweltverträglich, zum Anderen extrem widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse wie Sonne, Regen, Schnee oder Salzwasser. Dabei ist es pflegeleicht und sowohl optisch als auch haptisch kaum von echtem Tropenholz zu unterscheiden.

In Zukunft wird RESYSTA überall dort zum Einsatz kommen, wo witterungsbeständige Materialien mit Holzoptik gefragt sind. Seien Sie gespannt. 
Ihr Hopferwieser-Team berät Sie gerne!

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So pflegen Sie Ihren Terrassenboden richtig

Nach einem Sommer und einem Winter ist das Holz reif für eine erste Pflege. Dieses 2-jährige Intervall kann man in Folge beibehalten. Somit spart man sich Pflegemittel und Arbeitszeit.

Pflege Terrassendielen

So machen Sie beim Terrassendielen-Putz alles richtig:

1. Befreien Sie das Holz erst einmal vor Schmutz. Für die Reinigung der Dielen dürfen auf keinen Fall Putzmittel zum Einsatz kommen, die Säure enthalten. Eine einfache Seifenlauge genügt vollkommen. Hochdruckreiniger können die Holzfaser beschädigen, sind also nicht zu empfehlen.

2. Holz bleicht mit der Zeit aus, es vergraut früher oder später. Gefällt Ihnen diese Erscheinung, können Sie auf aufwendige Pflegeprozeduren verzichten. Beachten Sie aber, dass die Pflege nicht nur den Naturton des Holzes erhält, sondern es auch vor Schimmel, Insektenbefall und Fäulnis schützen soll.

3. Nachdem Sie die Terrasse gereinigt haben und das Holz komplett getrocknet ist, können Sie sie wieder mit dem speziellen Pflegeöl behandeln. Der beste Zeitpunkt für die Pflegearbeit ist das Frühjahr, nachdem Sie den Schmutz aus der Winterperiode entfernt haben.

4. Ist das Holz schon vergraut, kann ein spezielles Pflegemittel, auch Entgrauer genannt, zum Einsatz kommen. Den Entgrauer mit einem Pinsel auf das gereinigte, trockene Holz auftragen und später wieder mit Wasser abspülen. Schon nach wenigen Minuten können Sie dann die Wirkung erkennen.

Wer lieber auf die Fähigkeiten des Pflege-Spezialisten vertraut, kann sich natürlich auch an unsere Fachberater wenden.

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